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Flora on Canvas

Zwei konzeptionelle Ebenen sollen als „vertikales“ Ensemble eine harmonische funktionale Interaktion ermöglichen. Die untere Ebene vermischt Gegenwart und Vergangenheit, verwoben wie die Fäden einer Landschaft. Die obere Ebene, die Fragmentierung kompakter Gebäude, stellt als zerstreutes Netzwerk eine Art Flora dar, irregulär und unaufgeräumt im großen Maßstab, regulär und gut proportioniert im kleinen.  weiter →

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Pfaff Is Back

Der Eingriff versucht, das Pfaff-Areal in ein Stadtquartier zu transformieren, das zur Lesbarkeit der Gesamtstadt beiträgt, die Brüche bewahrt und einen neuen Stadteingang formuliert.  weiter →

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Switching Pfaff!!!

Unter dem Motto „Switching Pfaff“ wird das Areal invertiert. Nach dem Vorbild der Gipsabdrücke in Pompeji werden die bestehenden Hallen zu öffentlichen Freiflächen transformiert und die Außenmauern für die neue Bebauung genutzt, die die bestehenden Freiräume ausfüllt.  weiter →

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Connecting Pfaff

Konversionsflächen weisen, aufgrund ihrer charakteristischen Lage im Stadtgefüge, eine paradoxe Gleichzeitigkeit von infrastruktureller Einbindung und inselartiger Isolation auf. Eine neue Art von Infrastruktur soll zum Instrument urbaner Aktivierung werden. Letztlich soll das Gebiet im Bewusstsein der Bevölkerung verankert werden, in ein alternatives städtisches Netzwerk der Innovationscluster und Stadtzentren eingebunden werden.  weiter →

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Zeitzeuge

Ausgangspunkt der Planung ist, das Pfaff-Areal besser in das Stadtgefüge zu integrieren und gleichzeitig den industriellen Charakter und den geschichtlichen Aspekt des Ortes zu bewahren.  weiter →

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Fill!

Die Verfasser arbeiten die Lage des Areals zwischen Erschließungsring und der Nähe zur Innenstadt heraus. Ziel ist es, ein heterogenes und eigenständiges Viertel mit einer Mischung unterschiedlicher Nutzungen zu entwickeln. Die monofunktionale Nutzung für Forschung wird wie der Brückenschlag über die Bahntrasse hinweg ausgeschlossen. Städtebauliches Ziel steht die Nutzung und Transformation des Bestandes zu einem durchmischten Quartier  weiter →

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Ein Gesellschaftsspiel

Eine „Stadtlücke“ soll wieder gefüllt, eine lebendige Durchmischung hergestellt und der Standort mit angrenzenden Stadtteilen und Nutzungen vernäht werden. Gesucht wird eine Planungsmethodik, die im Ergebnis flexibel ist, als Orientierungssystem aber Stabilität und Kontinuität gewährleistet. Das Resultat ist ein „Gesellschaftsspiel“, mit unvorhersehbarem Verlauf und Ende.  weiter →

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Science.NETquarter

„Die Kooperation von Forschung, Wissenschaft und Industrie baut auf Kommunikation untereinander.“ Um die Kommunikation zu befördern, wird ein vielschichtiges Netzwerk auf unterschiedlichen Ebenen etabliert, bezogen auf die interne und übergeordnete Erschließungsstruktur, auf eine Durchmischung und Verknüpfung unterschiedlicher Nutzungsbausteine und durch die Verbindung von Grünräumen und die Berücksichtigung von Blickachsen.  weiter →

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Tailor-Made Pfaff

Unter dem Motto „maßgeschneidertes Pfaff“ schlagen die Verfasser zwei parallel laufende Prozesse vor. Zum einen den Dekontaminationsprozess, der in drei Phasen abläuft, zum anderen den Neuentwicklungsprozess, der auf vier Phasen angelegt ist. Die Hallen werden bis auf die Außenmauern abgerissen und neue Nutzungen in das Areal eingeführt. Im Norden und Westen werden die Grünbereiche über eine neue Tiefgarage erweitert.  weiter →

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Forschung [er]leben

Die unmittelbare Nähe von Technologie, Wohnen, publikumswirksamen Nutzun- gen sowie auch studentischem Wohnen soll es erlauben, „Forschung zu (er)leben“. Gemeinsam genutzte Einrichtungen, wie Sportstätten, Gastronomie und Markthalle sollen den Kontakt zwischen den Nutzergruppen fördern.  weiter →

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Crossing Borders

Das Projekt appelliert daran, die ausufernde Stadterweiterung zu stoppen und vorhandene Flächen als architektonische Möglichkeitsräume zu aktivieren. Das Projekt versteht sich auch als eine Neuinterpretation von Stadtrand: die Schaffung von Wechselbeziehungen zwischen innen und außen, zwischen gebauten und offenen Stadträumen als nachhaltiger Weg der Stadtentwicklung.  weiter →

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(Panta Rhei) “Everything flows”

Die Verfasser vertreten die Meinung, dass Städte einer andauernden Veränderung unterliegen und alles fließt, entsprechend den Naturgesetzen und den Menschen, die die Stadt benutzen. Architekten sollten sich auf die Geschwindigkeit der Veränderung konzentrieren und die Komponenten einer Stadt finden, die aufeinander Auswirkungen haben. Die Stadt fußt auf einer Hierarchie der Abhängigkeiten, die zu einer „fraktalen Logik“ führt (ein Raum befindet sich in einer Wohnung, die Wohnung befindet sich in einem Gebäude, das Gebäude befindet sich in einem Viertel, das Viertel in der Stadt usw.). Architektur soll das Rahmenwerk für eine unsichere Zukunft bilden und dabei so minimal und einfach sein, dass Diversität und Komplexität ermöglicht werden. Die Veränderungsrate wird in vier Themen analysiert: chronologische Entwicklung, Verbindungsmöglichkeiten, Inkompatibilität in der Nutzung und Identität. Die Analyse der vier Themen wird auf drei Ebenen (territorial, städtebaulich, architektonisch) durchgeführt, wobei immer stärker auf das Pfaff-Areal gezoomt wird. Dabei werden statische und wandlungsfähige Strukturen identifiziert, die statischen optimiert und verstärkt, da diese die Basis für die Veränderung bilden.  weiter →

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Continuum: Stableble Framework & Continuous Change

Das orthogonale Raster des Industrieareals und seine interne Organisation werden als effizient und funktionierend anerkannt und sollen als Grundlage bei der Entwicklung des Geländes dienen. Sie erlaubt die flexible Erweiterung von Bauten und Nutzungen, soll vielfältige „Bespielbarkeit“ gewährleisten. Entlang zweier geplanter „Höfe“ als Haupterschließung können sich die neuen Nutzer baulich präsentieren. „Stabile Rahmenbedingungen für stetigen Wandel“.  weiter →

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Kreativ Kampus Pfaff

Ziel ist es, ein anpassungsfähiges und flexibles Bebauungs- und Nutzungskonzept zu entwickeln, das die vorhandene Struktur fortschreibt und die industrielle Identität des Ortes als Erbe der Stadt Kaiserslautern bewahrt.  weiter →

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Verflixt Und Zu(sammen)genäht

Unter dem Motto „Zusammengenäht“ sollen die Defizite des Areals beseitigt werden. Das Pfaff-Areal soll in ein städtebauliches System integriert werden, das die Universität mit dem Unipark direkt an das Stadtzentrum anbindet. Dabei soll es in ein attraktives Stadtviertel mit hoher Aufenthaltsqualität umgewandelt werden und sich somit zu einem Magneten für die umliegenden Viertel entwickeln. Letztlich soll eine Mischung verschiedener Nutzungen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich kreiert werden.  weiter →

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Central Wood

Das Konzept soll verhindern, dass das Pfaff-Areal ein weiterer hochspezialisierter Cluster wird. Der Standort wird in einen größeren Maßstab integriert, indem der die Stadt umgebende Wald in einem grünen Korridor in die dichte Innenstadt fortgeführt wird. Das soll lang anhaltende Attraktivität sichern. Erhaltene Gebäudeteile und Umfassungsmauern bleiben als Spuren der Vergangenheit in der Landschaft erhalten.  weiter →

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PFAFF (Preserve Fable – About – Architecture Factory Facilities)

Die Verfasser vertrauen in den Standort, seine Potenziale und seinen ganz eigenen Charakter. Wesentliche Merkmale des Areals werden erhalten und im Rahmen des Transformationsprozesses neu programmiert.  weiter →

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Oszillationen

Unter dem Motto „Oszillationen – Interaktionen zwischen Innovation und Tradition“ wollen die Verfasser die Vergangenheit nicht auslöschen, sondern die „Wirtschaftswunde“ heilen, indem die nicht erhaltenswerten Gebäude und der kontaminierte Boden ausgeschachtet werden. Die Silhouette des Pfaff-Areals bleibt somit erhalten. Die Besucher des Gebiets bewegen sich auf aufsteigenden und abfallenden Straßen und „oszillieren“ so zwischen den beiden Polen. Die Oszillation wird aber auch auf die Ebene der Gebietsentwicklung übertragen – die Schwingungen führen von der Nutzung als Industriestandort zu einer Zwischennutzung und zu der Nutzung als Innovationspark.  weiter →

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Citytechnopole Kaiserslautern

Aus den separierten und fragmentierten Teilen des Areals soll eine kohärente räumliche Komposition entstehen. Grüne Elemente haben Schlüsselfunktion, sie reinigen den belasteten Boden und aktivieren eine Art „Green-Tech-Gemeinschaft“ für die „Citytechnopole“ auf der Basis von Forschung und Regeneration. Versucht wird die Integration von Wissenschaft, Forschung, Technologie, Architektur und Landschaftsplanung zur Schaffung eines „dynamischen Feldes regenerativer Kulturlandschaften“.  weiter →

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From Pfaff To K-Tech: Emergent Strategies For The Activation Of Adaptive Urban Environment

Mit dem Projekt K-Tech wollen die Verfasser die Natur (Wald) und die Stadt stärker verzahnen. Durch die Überlagerung der beiden Elemente Stadt/Natur entsteht ein hybrides Raster, das die Grundlage für die städtebaulichen Maßnahmen bildet. Die Kraftfelder der Umgebung (Wohnen im Norden, der Stadtpark und der Wald im Süden) bestimmen dabei Entwicklungsrichtungen und -strömungen auf dem Areal. In einem kontinuierlichen, evolutionären Prozess soll das Areal sukzessive entwickelt werden. Dazu werden so genannte Aktivierungsprototypen, architektonische Plug- Ins, als Motoren zu Hilfe genommen, um das Areal zu entwickeln. Diese sind zum Teil infrastrukturelle Maßnahmen (Tram-Linie, Parkhaustürme, Regenwasserkollektoren, Solaranlagen, organische Fassaden, Dekontaminationsanlagen), oder Einrichtungen wie Sportplätze und Cafeterias.  weiter →

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Cycle

Die Transformation soll zum Vorzeigeprojekt werden, eine diverse Mischung von Räumen, die fließend ihre Form, Größe und Funktion ändern, „eine neue Art Stadt, wo das Innen auf das Außen, Arbeit auf Freizeit trifft“. Die Schleife (Loop) dient als grünes Interface zwischen bestehendem Stadtzentrum und der Technopole. Gebaute Volumen bilden ein Mosaik von Blöcken unterschiedlicher Charakteristik und Körnung.  weiter →

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Pattern For Progress

Die Schnelllebigkeit unserer Zeit hat auch die Stadtplanung verändert. Heute geht es nicht mehr darum ein fertiges Bild zu entwerfen, sondern einen Entwicklungsprozess aufzuzeigen. Mit der Öffnung des Areals und verschiedenen Events soll eine erste Nutzergruppe, die so genannten „Trendsetter“ für das Gebiet gewonnen werden. Ziel des Projekts ist es, unterschiedliche Nutzergruppen anzuziehen und mit einem einfachen Regelwerk Eigeninitiative zu fördern.  weiter →

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Hi!brid

Unter dem Motto „In die Zukunft schauen, ohne die Vergangenheit zu vergessen“ stellen die Verfasser die zentrale Lage und die charmante Atmosphäre des Pfaff-Areals heraus. Dadurch hat das Gebiet das Potenzial, Generator von unterschiedlichen Aktivitäten zu sein. Mit dem Projekt HI!BRID soll eine Mischung von unterschiedliche Nutzungen in dem Areal verwirklicht werden. Zentrales Element ist dabei ein hybrides Gebäude, das als Leuchtturmprojekt für die Stadt fungiert. In den kleineren Bestandsgebäuden werden die Bürger der Stadt zu Protagonisten.  weiter →

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Add It On

Das Konzept basiert auf einer additiven Methode: Zusätzliche Baukörper in verschie- denem Maßstab werden im Rahmen der „Add-on-Activation“ schrittweise hinzugefügt und ergeben schließlich die Gesamtfigur. Zur Verfügung stehen so genannte „Add on Bricks“, Baufeld-Bausteine unterschiedlicher Größe (Modul 60 x 30 m) und die eigentlichen „Add ons“ – Wohnraumerweiterungen auf den Dachflächen der Neubauten.  weiter →

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Sewing Future

Ziel ist es, mit Beginn der Transformation des Areals städtisches Leben im Gebiet zu etablieren. Der Entwurf schlägt eine zeitlich flexible Entwicklung des Areals vor, um monofunktionale Entwicklungen zu verhindern und eine Ausgewogenheit an unterschiedlichen Nutzungen zu gewährleisten.  weiter →

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Between Walls

Um der gegenwärtigen Krise begegnen zu können, schlagen die Verfasser eine strategische Allianz zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen vor, die auf dem Areal durch die geschaffene räumliche Situation ermöglicht werden soll. Jede Firma soll dabei aber ihre eigene Identität behalten. Als Gerüst für die Kombination wird ein wachsendes System aus Wänden und zwischen den Wänden eingespannten Würfeln vorgeschlagen. Dadurch entstehen unterschiedliche Nutzungsebenen, die eine Interaktion ermöglichen sollen. Ein weiterer Leitgedanke des Entwurfes sind die Verbindungen über die Bahn hinweg, die Verbindung der Grünräume und die Verbindungen innerhalb des Areals.  weiter →

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Einhausungen

Der Charakter und die lineare Struktur „das Gehirn der Stadt an diesem Ort“ eines alten Industrieareals soll bei der Errichtung des neuen technologischen Zentrums gewahrt bleiben. Dies geschieht, indem alte Fassaden transformiert und Grundlage der Zonierung des Geländes werden – es entstehen die so genannten Einhausungen.  weiter →

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Zimmer Mit Aussicht

Im Fokus des Projekts steht die Frage, wie die bestehenden naturräumlich-landschaftlichen und die, an die industrielle Nutzung des Areals erinnernden Elemente räumlich in Bezug gesetzt und aufgewertet werden können, um ein neues, vitales Stadtquartier zu bauen, das ein attraktives Umfeld für Wohnen und Arbeiten bietet.  weiter →

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Creative Lifestyle – Knowledge Landscape

Unter dem Leitbild „Kreativer Lebensstil – Wissenslandschaft“ wollen die Verfasser einen Synergie-Effekt erzeugen. Kreative sollen, ähnlich wie in Soho, das Areal für sich entdecken und so Studenten und Absolventen anregen auch dort zu wohnen und zu arbeiten. Ziel ist die Belebung des Quartiers und die langfristige Schaffung einer lebendigen und kulturell reichen Gemeinschaft. Das Wissenslandschaftsbild wird durch Straßencafés und Parks für informelle Begegnungen in Kombination mit hydroponischer Landwirtschaft bedient. Das Projekt ist in Phasen unterteilt, an deren Abschluss die Entwicklung des Areals in ein neues Quartier steht.  weiter →

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Recovering Patterns

Die bisher eher auf ein einziges Produkt ausgerichtete Funktion des Areals soll durch eine gemischte Nutzung ersetzt werden, beispielsweise für Forschungseinrichtungen, als Erweiterung von Klinikum und Universität. Charakter und Identität der Fabrik werden gewahrt, moderne Strukturen werden hinzugefügt. Sie definieren die neue Technopole und machen sie im Sinne von Identitätsbildung sichtbar, das Gebiet präsentiert sich als „eigenständiges Areal“.  weiter →

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… Uhmmm … Lieber einen Park in Kaiserslautern

Kaiserslautern verfügt über Vielschichtigkeit, Unterschiedlichkeit, Mobilität, Kreativität, Nachfrage … – eine Fülle von Ingredienzien, die einen Standort attraktiv machen. Ist Kaiserslautern aktuell ein interessanter Standort? Idee des Wettbewerbs- beitrages ist es, diese Frage mit einem klaren JA zu beantworten. Das Pfaff-Areal wird in ein urbanes Loft transformiert, in dem sich öffentliches, soziales und intimes, privates Leben ebenso mischen wie Arbeit und Freizeit.  weiter →

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Pfaff

Das Pfaff-Areal wird als Link zwischen der Innenstadt und dem Technologiepark bzw. der Universität gesehen. Durch diese Position hat das Areal das Potenzial, ein Leuchtturmprojekt für die Stadt Kaiserslautern zu werden. Die historische Bedeutung soll dabei in einen neuen Kontext eingebettet werden und die städtebauliche Gesamtstruktur weitestgehend erhalten bleiben. Die Bestandsgebäude sollen in das Konzept integriert werden und dem neuen, zeitgemäßen Quartier einen eigenen Charakter geben.  weiter →

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Reflectable City

„Lieber lebendig als ewig“ – das Motto steht für einen anderen Umgang mit dem Areal. „Adaptable“ wird zu „Reflectable“ – neu denken und anpassen. Vorhandene Gebäude werden teilweise entkernt, das Verhältnis von innen und außen wechselt durch die Errichtung einer neuen Ebene. Es erfolgt eine starke Verdichtung des Gebietes durch Entwicklung in die Höhe.  weiter →

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Level Up

Die vorgefundene, markante Bebauungsstruktur des Pfaff-Areals wird aufgegriffen und mit Hilfe einer neuen, breiten Zeilenstruktur, die in unregelmäßigen Abständen unterbrochen wird, neu interpretiert. Dabei wird eine Durchmischung der Nutzungen zur Schaffung einer lebendigen Atmosphäre angestrebt.  weiter →

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Sewing Grid

Der Entwurf sieht die Integration des Wettbewerbsgeländes in die Gesamtstadt vor. Dabei soll die innerstädtische Vernetzung auf unterschiedlichen Ebenen (sozial, ökonomisch und physisch) über das Areal hinweg wieder hergestellt werden. Eine besondere Rolle wird dabei der Königstraße zuteil, die als zukünftiges Rückgrat die Innenstadt mit der Universität verbindet und im Bereich des ehemaligen Pfaff-Geländes eine neue, identitätsstiftende Straßenfront erhält.

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