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“Pfaff Expo” im Fuchsbau

Am Donnerstag, den 30.06.2016 konnten wir im Fuchsbau (ehemalige Gabis-Backstube) in der Eisenbahnstrasse unsere erste PFAFF-EXPO eröffnen. Vor ca. 70 Gästen enthüllten wir dabei ein PFAFF-MODELL im Maßstab 1:500 – welches so gefertigt wurde, dass es das im Rathausfoyer weiter →

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Umkehrräume / Umkehrrisse

Vernissage:
Donnerstag, 02.06.2016, 19.00 Uhr

Begrüßung:
Peter Spitzley, Architekturgalerie Kaiserslautern

Es spricht:
Prof. Andreas Gierer, HS Kaiserslautern

Im Rahmen der Ausstellung Umkehrräume / Umkehrrisse werden Ergebnisse von Arbeiten des Studiengangs Architektur und Innenarchitektur im Fachbereich Bauen und Gestalten an der Hochschule in Kaiserslautern vorgestellt, die über die Darstellung des Abdrucks und den Abguss von Räumen die Erfahrung der Raumwahrnehmung erweitern sollen. weiter →

Titelbild

Baukultur in Deutschland – Von der Architekturqualität im Alltag zu den Ikonen der Baukunst

 
Am Mittwoch, 11.05.2016, 18.00, 
Gebäude 1, Raum 106, Pfaffenbergstrasse 95, Kaiserslautern

Es sprechen:
Prof. Johannes Modersohn, Dekan, TU Kaiserslautern
Dr. Kristina Hasenpflug, Wüstenrot Stiftung

Werkvortrag:
Prof. Michael Schumacher, Dipl.-Ing. Architekt, schneider+schumacher, Frankfurt

Anschließend um 19:30:
Rundgang durch die Ausstellung in der Architekturgalerie Kaiserslautern, Stehempfang

Baukultur ist allgegenwärtig. Baukultur ist die unverwechselbare Visitenkarte von Städten, ein sichtbares Bekenntnis von Unternehmen und wichtig Grundlage für die Identifikation mit Gebäuden, Orten und Regionen. weiter →

Klassizismus

Die Kunst der Klinke

Die Klinke – dieses gerne unterschätzte Werkzeug zur Verlängerung der Hand ist ein wesentlicher Bestandteil der Architektur. Für die Architektur-Biennale 2014 in Venedig hat FSB Klinkensammler (sic!) in aller Herren Länder aufgesucht und in ihren Archiven gestöbert. weiter →

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PFAFF.WERK.STADT 1.0

Dank der Hilfe vieler Unterstützer aus nah und fern, ist es unserer Initiative PFAFF erhalten – STADT gestalten innerhalb weniger Wochen gelungen, dass Thema PFAFF wieder ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und zum Stadtgespräch zu machen. In nur einem Monat haben über 2.000 Unterstützer (davon allein ca. 1.200 Personen aus Kaiserslautern) unsere Online-Petition  unterzeichnet.

Dieseüberwältigende Resonanz in so kurzer Zeit ermutigt uns, den eingeschlagenen Weg weiter →

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“Bunker Bilder” – Fotoausstellung

Vernissage: Donnerstag, 07.01.2016, 18.00 Uhr

Unscheinbar sieht er von außen aus und kaum einer ahnt, was sich hinter seinen gesicherten Eisentüren befindet: der 4.400 m2 große ehemalige NATO-Bunker, der mitten in oder vielmehr unter einem Wohngebiet in Kindsbach liegt, auch „Cave Kindsbach“ genannt. Einmal betreten, strahlt die Anlage eine unglaubliche Faszination aus. Die Spuren vergangener Zeiten finden sich überall, wie eingefroren und gerade erst verlassen geben sie Zeugnis vom Leben und Arbeiten unter der Erde, von Geheimnissen, Spionage, von Krieg, der in der Luft liegt. Und immer das Gefühl, dass all das in nur einem Moment wieder zum Leben erweckt werden kann. weiter →

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Start der Initiative “Pfaff erhalten – Stadt gestalten”

Im Rahmen einer Initiative für mehr Bürgerbeteiligung bei der Entwicklung des PFAFF-AREALS haben sich fünf Vereine aus der freien Kaiserslauterer Kulturszene unter dem Namen  „PFAFF.WERK.STADT“  zusammengeschlossen.

Gemeinsam planen wir ein offenes Beteiligungsforum, weiter →

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Matthias Castorph “Veduten der Normalstadt” – Lichtbilder*

Vernissage: Mittwoch, 2.12.2015, 19.00 Uhr

Installation: Licht an – Licht aus/ Kassetten für Autofahrer/ Musik für Stadtlandschaften & Stadtrandlandschaften/ Playlist: señor edmondo

Zur Ausstellung erscheint das Buch „Veduten der Normalstadt“ im Franz Schiermeier Verlag, München, mit einem Vorwort von Julian Müller.
ISBN 978-3-943866-39-1, A6, 188 Seiten, 10,- EUR

* Bearbeitungen funktionaler Stadtansichten/ Alltagsarchitekturdarstellungen weiter →

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Jean Prouvé – vom System zum Haus

Gezeigt werden ausgewählte Zeichnungen, Kataloge und Modelle, die das Ergebnis studentischer Arbeiten, eines von Dipl. Ing.  Architekt Till Göggelmann geleiteten Seminars am Lehrstuhl Stadtbaukunst und Entwerfen, von Professors Ingemar Vollenweider, an der TU Kaiserslautern, sind.

Dem Kurs lag die These zugrunde, dass im Werk des französischen Konstrukteurs Jean Prouvé mehr Qualitäten zu finden sind, als die ihm standardgemäß zugeschriebenen, rein ingeniöser Natur. Ein Beispiel ist die Wohnqualität seiner kleinen mobilen “Flüchtlings-Bauwerke”. Bereits seit Ende der 30er-Jahre beschäftigte sich Prouvé, weiter →

Ausstellung Cetto Linder Rother

Cetto Linder Rother. Drei deutsche Architekten in Lateinamerika

Nur wenige Architekten, die während des Nationalsozialismus aus Deutschland emigrierten, gelangten nach Lateinamerika. Dort waren ihre Erfahrungen so vielfältig wie die geografischen, politischen, sozialen und kulturellen Gegebenheiten, die sie vorfanden. Während die Emigration für einige einen gravierenden Bruch in ihrer Karriere zur Folge hatte,

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Mail-Anhang

Stijn Jonckheere “What The Water Brought”

Meist von realen Orten inspiriert, dokumentiert die Arbeit von Stijn Jonckheere (*1989, Torhout, Belgien) durch den kreativen Prozess verursachte Metamorphosen.

Metamorphosen der eher mythischen Art, bei denen nicht auf die traditionellen Vorschriften geachtet wird. Die Zeichnungen erlauben dem Betrachter einen Blick hinter die alltägliche Realität, in einen Tagtraum, in dem andere Naturgesetze gelten. weiter →

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Bruno Taut meets Hermann Hussong

Fotos von Carsten Krohn, Berlin
Bauzeitliche Modelle der Bau AG, Kaiserslautern.

Die Ausstellung stellt Fotografien der stark farbigen Bauten Bruno Tauts (1880 – 1938), der in den 1920er Jahren zu den profiliertesten Grossiedlungsarchitekten weltweit gehörte, weitgehend unbekannten bauzeitlichen Architekturmodellen des Kaiserslauterer Stadtbaurates Hermann Hussongs (1881 – 1960) gegenüber. Als farbig gefasste Gipsmodelle aus den 1920ern Jahren sind diese Modelle schon für sich genommen eine Rarität. In der gemeinsamen Präsentation mit der fotografischen Rekonstruktion des Tautschen Werkes durch Carsten Krohn erlauben  sie Rückschlüsse zur immer wieder heftig diskutierten ursprünglichen und heutigen Farbigkeit der Bauten Hussongs im Stadtbild Kaiserslauterns. Sie vermitteln aber auch Erkenntnisse zur Farbe im Kontext von Architektur und Städtebau überhaupt. weiter →

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STADTDISKURS EINS/… Thema: Öffentlicher Raum

Rückschau:
Letzte Veranstaltung des „STADTDISKURS EINS“ der Architekturgalerie Kaiserslautern am Mittwoch, den 21.01.15 zum Thema „Öffentlicher Raum“

80 Anmeldungen sind schon mal eine gute Ausgangslage für eine Busspazierfahrt durch Kaiserslautern im Rahmen des Stadtdiskurs Eins mit dem Thema “Öffentlicher Raum”. Mit vollen Bus ging’s auf die zwei-einhalbstündige Reise mit Zwischenstationen auf dem Betzenberg, dem Kolping Platz, der Berliner Straße und dem Pfaffareal. Diesmal bleibt wieder nicht viel zu sagen, da es aus unserer Sicht wieder ein überaus gelungener Abend war. weiter →

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STADTDISKURS EINS/… Thema: Partizipation

Rückblick:
Zweite Veranstaltung des „STADTDISKURS EINS“ der Architekturgalerie Kaiserslautern am Mittwoch, den 10.12.14 zum Thema „Partizipation“

Diese Woche fand die zweite Veranstaltung der Diskussionsreihe „Stadtdiskurs Eins/ Die Stadt aus der Sicht von…“ auf der Bühne des Weihnachtsmarktes am Schillerplatz statt. Initiiert von der Architekturgalerie Kaiserslautern widmete sich die zweite von drei Veranstaltungen der Reihe dem Thema „Partizipation“ aus der Sicht von Stadtplanern, Politikern und Nutzern. weiter →

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STADTDISKURS EINS/… Thema: Wohnen

Rückblick:
Auftaktveranstaltung „STADTDISKURS EINS“ der Architekturgalerie Kaiserslautern am Mittwoch, den 26.10.14 zum Thema „Wohnen“

Vergangene Woche fand im Diakonissenhaus am Stadtpark die Auftaktveranstaltung der Diskussionsreihe „Stadtdiskurs Eins/ Die Stadt aus der Sicht von…“ statt. Initiiert von der Architekturgalerie Kaiserslautern widmete sich die erste von drei Veranstaltungen der Reihe dem Thema „Wohnen“ aus der Sicht von Architekten, Maklern und Nutzern. weiter →

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STADTDISKURS EINS/Die Stadt aus der Sicht…

Intro:
Nachdem sich in der letzten Zeit bereits einige unserer Ausstellungen mit städtischen Nutzungen und Umstrukturierungen befasst haben, führt die Architekturgalerie der TU Kaiserslautern in der aktuellen Jahreshälfte die thematische Auseinandersetzung mit der Stadt fort. Wie Wahrnehmung im Allgemeinen ist auch Stadtwahrnehmung stets persönlich und abhängig von Interesse und Perspektive des Einzelnen. Diese unterschiedlichen weiter →

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Mehr Genuss – Architekturpreis Wein 2013

Eröffnungsveranstaltung am 29. Oktober in der Architekturgalerie Kaiserslautern

Die Ausstellung des dritten, bundesweit ausgelobten Architekturpreises Wein, der Ende April 2013 in Stuttgart verliehen wurde, ist vom 29. Oktober bis zum 23. November 2014 in der Architekturgalerie, Kaiserslautern zu sehen. Gezeigt wird die gelungene Symbiose zweier, auf den ersten Blick ganz unterschiedlicher Professionen: Architektur und Weinbau. weiter →

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AFAH.

Atelier für alte Handwerkskunst.

Für die Gartenschau in Kaiserslautern sind im Fachgebiet Baukonstruktion 1 und Entwerfen, Fachbereich Architektur, TU Kaiserslautern, Entwürfe für ein Atelier für alte Handwerkstechniken entstanden. weiter →

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Traditioneller Chinesischer Holzbau

Seit 2007 veranstaltet die Central Academy of Fine Arts (CAFA), Peking für ihre Studierenden  jährlich zweiwöchige Exkursionen in Dörfer Xi Di & Hong Cu in der Anhui Provinz. weiter →

Beijing

DIY Beijing -自筑北京. Transformationen im öffentlichen Raum

Traditionell wird in Mitteleuropa die Planung von Freiräumen als Teil der Daseinsvorsorge der öffentlichen Hand für ihre Bürger verstanden. weiter →

Punkt und Linie zu Raum

Heike Kern. Punkt und Linie zu Raum

Als Lehrer am Bauhaus setzte sich Wassily Kandinsky mit der Analyse von Kunst auseinander und begann diese Analysen als Unterrichtsdisziplin zu etablieren. weiter →

Schwellenräume

Schwellenräume

“Die Schwelle liefert den Schlüssel zum Übergang von Bereichen mit unterschiedlichem [...] Ansprüchen und deren Verbindung; als Raum per se bildet sie die wichtigste räumliche Voraussetzung für die Begegnung und den Dialog von Bereichen unterschiedlicher Ordnung. weiter →

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Europan 12

Die Architekturgalerie präsentiert im Rathausfoyer alle 35 Wettbewerbsarbeiten für das Pfaffareal aus dem EUROPAN 12 Wettbewerb. Die Ausstellung wird am Dienstag, dem 25. Februar, 16h, eröffnet.

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Deutsche Architekten in Großbritannien. Planen und Bauen im Exil 1933–1945

In den Jahren nach 1933 waren mehrere hundert Architekten durch die nationalsozialistische Diktatur zur Emigration aus Deutschland gezwungen. Siebzig bis achtzig von ihnen gelangten nach Großbritannien – zum Teil prominente Vertreter der Moderne wie Walter Gropius, Erich Mendelsohn, Arthur Korn und Marcel Breuer, aber auch weniger bekannte Architekten, die sehr unterschiedlichen Positionen verpflichtet waren. weiter →

Asnago & Vender

Mario Asnago e Claudio Vender. Häuser der Großstadt


Die Ausstellung zeigt aktuelle Fotografien der innerstädtischen Gebäude des rationalistischen Architektenduos Claudio Asnago (1896-1981) und Mario Vender (1904-1986) aus Mailand. weiter →

BDA Architekturpreis Rheinland-Pfalz 2012 und BDA Studienpreis Rheinland-Pfalz 2011

Der BDA Landesverband Rheinland-Pfalz stellt den BDA Preis 2012, zusammen mit dem Studienpreis 2011, zum dritten Mal in Rheinland-Pfalz aus. weiter →

Aus allen Richtungen

Aus allen Richtungen. Positionen junger Architekten im BDA

Der AKJAA – Arbeitskreis Junge Architektinnen und Architekten – ist ein Netzwerk der jungen Generation im Bund Deutscher Architekten BDA. Das Besondere ist der kontinuierliche Diskurs dieser Gruppe: Was bedeuten heute Stadt und Haus, Regional und Global, Freiheit und Ordnung, Alt und Neu, Konvention und Haltung, Grün und Schwarz? weiter →

Dörte Behn

Dörte Behn. Der Raum als Gegenstand

Eine Ausstellung im Theodor-Zink-Museum | Wadgasserhof und in der Architekturgalerie der TU Kaiserslautern

Ein Raum im architektonischen Sinn wird durch horizontale und vertikale Elemente abgegrenzt. Doch wie definieren sich seine Elemente, wie entstehen seine Atmosphären und wie Beziehungen verschiedener Räume untereinander? weiter →

Redakteurslaube

Redakteurslaube

In der Abgeschiedenheit des eigenen Kleingartens findet sein Pächter Ruhe und Erholung. Die Laube gewinnt an Bedeutung und wird zum temporären Domizil. Soll sie zusätzlich Stille beim entspannten Arbeiten – nämlich Schreiben – bieten, hat das Gartenhäuschen individuelle Anforderungen zu erfüllen. weiter →

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Regina Baierl. Studioli


Die Architektin Regina Baierl erforscht seit Jahren elementare Fragen des Wohnens und Seins im Raum. Aus ihrem Interesse am autonomen, auf ein Minimum reduzierten Raum, für ein „im Raum sein“ resultieren etui-ähnliche private Gehäuse. weiter →

Vernissage vom 06.09.2012

Schöner Shoppen? – Analyse innerstädtischer Einkaufszentren als Element der Stadtentwicklung

Die Ausstellung greift das in zahlreichen rheinland-pfälzischen Städten viel diskutierte Thema der Stadtentwicklung auf, ordnet es in den historischen Kontext ein und präsentiert sieben Beispiele in Rheinland-Pfalz. Darunter auch das Projekt neue Mitte und Stadtgalerie Kaiserslautern, deren Eröffnung für Mitte 2014 geplant ist.
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Projekt Rheinland-Pfalz. Architektonische Potentiale

Kann Architektur Lösungsansätze für die zukünftige Entwicklung eines Bundeslands liefern? „Wohl kaum“ wird die Antwort lauten. Doch kann sie Potentiale vermitteln, indem diese visualisiert werden. Denn Architektur ist die offensichtlichste künstlerische Form, die einer Region ein visuelles Ansehen zu geben vermag. DAS PROJEKT RHEINLAND-PFALZ ist ein bundeslandweites Projekt, welches regionale Potentiale sucht und diese architektonisch stärkt. weiter →

Lange Nacht der Kultur am 16. Juni

Auf der Suche nach architektonischer Schönheit in Kaiserslautern.
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Mehrfamilienhaus St. Moritz, 2009

Deutscher Naturstein Preis. European Architecture + Stone

Mehrfamilienhaus St. Moritz, 2009
Der deutsche Naturstein-Preis gehört zu den renommiertesten Architekturpreisen Deutschlands und wurde 2011 erstmals europaweit ausgeschrieben. Die Ausstellung präsentiert die prämierten Bauten, darunter so renommierte Projekte wie das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum in Berlin des Schweizer Architekten Max Dudler (*1949) oder der Opernturm in Frankfurt des Frankfurter Architekten Christoph Mäckler (*1951). Sie basieren auf anspruchsvollen Baukonzepten, zeugen von hoher architektonischer Qualität, energetischer Optimierung und wirtschaftlicher Konstruktion. Maßgeblich war dabei die Verwendung von Naturstein aus Europa.
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Luigi Caccia Dominioni. Stadt & Haus. Mailand.

Luigi Caccia Dominioni (*1913) zählt zu den wichtigsten Vertretern der modernen Architektur in Norditalien. In Mailand realisierte er über 60 Jahre hinweg u.a. wegweisende Beispiele des Wohnungsbaus und der Wohnkultur, die bisher nördlich der Alpen weitgehend unbekannt geblieben sind. Den Schwerpunkt bilden Wohnungsbauten unterschiedlicher Maßstäbe, in unterschiedlichen Lagen, von der Altstadt bis hin zur Peripherie, die in Materialität, Struktur und Ausstattung einerseits spezifisch auf die jeweilige Situation reagieren und gleichzeitig die Handschrift des Architekten in immer wiederkehrenden Detailausbildungen erkennen lassen.
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Auf Weltreise in Kaiserslautern- Stadt gleich Architektur mit dem Fotografen Jörg Heieck

In der Ausstellung von Jörg Heieck begeht die Architekturgalerie neue Wege. Zum erstenmal soll neben der Ausstellung mit großformatigen Fotografien in der Architekturgalerie der Straßenraum mit einbezogen werden. An den vier Terminen wird die Rosenstraße im Bereich der Galerie gesperrt und mit einer Installation bespielt, in der Fotos aus dem 50° Zyklus filmartig abgespielt werden und der Besucher sich in den Bildraum begeben kann. Durch die Reflexion des Beamerbildes von Spiegel zu Leinwand und der Sichtbarmachung durch Trockennebel entstehen Straßenszenarien unterschiedlichster Couleur. Die Partikel der Nebelmaschine übertragen den Bildraum der Projektion ins dreidimensionale und lassen ihn begehbar werden.

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furnitecture. Möbel von schindlersalmerón

Der Beruf des Architekten ist komplex. Furnitecture – Möbelarchitektur – stellt den Architekten als Konstrukteur von Möbelnvor. Mit der Entwicklung einer Kleiderleiste an der eth Zürich hatte alles begonnen. Schindlersalmerón setzen digitale Fabrikationen ein, um individuelle Produkte zu Kosten einer Serienproduktion herstellen zu können.

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Norbert Palz – Neue Arbeiten

Digitale Software ermöglicht heute Baukonstruktionen und neuartige Fertigungstechnologien, die noch vor kurzer Zeit undenkbar waren. Norbert Palz experimentiert mit diesen Technologien. Schicht um Schicht werden seine Objekte aufgebaut. Dreidimensionale digitale Volumen können so materialisiert werden, dass auch komplexe Geometrien herstellbar sind. Die Ausstellung zeigt in Objekten, Modellen und Zeichnungen gestalterische Anwendungen von großformatiger additiver Fabrikation in architekturnahem Maßstab.

In Zweibrücken geboren, studierte Palz Architektur an der TU Berlin, gründete gemeinsam mit Robert Banovic TARGADESIGN und arbeitete für Künstler wie Olafur Eliasson und Thomas Demand. Seit 2011 lehrt er an der Universität der Künste Berlin „Digitales und Experimentelles Entwerfen“.

 

Vernissage Mittwoch, 2. November 2011, 19.00 Uhr

Es sprechen: Peter Spitzley, Kurator der Architekturgalerie, Oliver Elser, Kurator des Deutschen Architekturmuseums, Frankfurt sowie Prof. Norbert Palz, Universität der Künste, Berlin.

 

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Stadtbaukunst der Moderne in der Pfalz

Architekturgalerie der TU Kaiserslautern, Rosenstraße 2

Die “Pfalz” war 1816 als bayerischer Rheinkreis eingegrenzt worden und lange Zeit überwiegend ländlich geprägt. Mit der forcierten Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfuhren auch die Städte in der Pfalz einen erheblichen Zustrom, allen voran Kaiserslautern und Ludwigshafen.

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BUCHARA – PERLE DER SEIDENSTRASSE

Moschee und Muster – alt und neu Ausstellung und Vortrag mit Naim Nigmatov, Architekt aus Buchara, Usbekistan

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“Nachtzange”

ein Semesterprojekt im Fach Plastik für Studenten im Grundstudium Architektur, WS 2010/11

Schaufensterausstellung in der Architekturgalerie Kaiserslautern,
Rosenstraße 2
Eröffnung am Dienstag, dem 26. April um 19 Uhr

TU Kaiserslautern, Fachbereich Architektur, Künstlerisches Gestalten, Prof. Heike Kern

 

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interaktion

urbanophil.net präsentiert: »Interaktion findet Stadt«

Das Berliner Netzwerk für urbane Kultur urbanophil.net und die Architekturgalerie der TU Kaiserslautern laden am 10.02.2011 zu urbanoFILMS ein. Zum ersten Mal in Kaiserslautern, zum 15. Mal in Berlin werden Kurzfilme mit dem Thema »Interaktion findet Stadt« gezeigt. Alle Filme wurden freundlicher Weise von der Plattform architekturclips zur Verfügung gestellt. Die Kurzfilme zu Architektur und Stadt erzählen von urbanen Interventionen, Spontanarchitektur und Stadtentwicklung von unten. Stadtzentren: zubauen oder entwickeln? Leerstand: Abriss oder Umnutzung? Demografie: Altenheim im Zentrum oder ein tragbares Zuhause? – Themen, die in Metropolen und Provinzen gleichermaßen diskutiert werden. Städte wie Leipzig, Berlin und London bieten vielfache Arten an Lösungsvorschlägen. Was ist in Kaiserslautern möglich?

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Moderne Architektur exemplarsich

Der Anlass sich in Kaiserslautern mit dem Architekten Hans Herkommer zu befassen, ist durch die Villa Glaeser am Osteingang der Stadt gegeben, einem zwischen Avantgarde und Tradition Changierenden Bau der 1920er Jahre, der allerdings derzeit dem zunehmenden Verfall preisgegeben ist. Das Oeuvre des vornehmlich in Süddeutschland tätig gewesenen Hans Herkommer spiegelt Beispielhaft die architektonische Debatte seiner Zeit. Es ist geprägt durch seine Aufgeschlossenheit für neue Konstruktionen, eine spezifische Sensibilität für die ästhetische Wirkung von Materialien und Farben und den Versuch einen architektonischen Ausdruck jenseits des bloß funktionalen zu schaffen.

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Begreifbare Baukunst

Die Bedeutung von Türgriffen in der Architektur

Mit der Schau ‘Begreifbare Baukunst – die Bedeutung von Türgriffen in der Architektur’ wagen wir einen Blick auf weitgehend unbeachtete Gebrauchsgegenstände. Im Mittelpunkt stehen Türgriffe, die für bestimmte Gebäude entworfen wurden. Sie sind Architektur en miniature und spiegeln in ihrer Form, wie im Gebrauch die jeweilige gestalterische Haltung ihrer Entwerfer:

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Hoch Wohnen

Der Bau eines Hochhauses gilt seit jeher als Symbol der Macht und des Status der Bewohner. Die mittelalterlichen Burgtürme oder die Geschlechtertürme Italiens hatten neben der Erfüllung einer funktionalen Anforderung stets eine repräsentative Funktion inne. Das “Streben nach Oben” wird im Allgemeinen mit positiven Assoziationen belegt, die letztendlich im Hochhausbau ab dem 20. Jahrhundert einen weltweiten baulichen Ausdruck finden. Während das Hochhaus als Büroturm uneingeschränkte Zustimmung in der Bevölkerung genießt, ist das Hochhaus als Wohnhaus in Mitteleuropa eine Wohnform, die weit hinter ihren Möglichkeiten zurückgeblieben ist. Wohnen wird im Allgemeinen mit einem Einfamilienhaus im Grünen oder mit einem Geschoßwohnungsbau in verdichteten Stadtgebieten assoziiert.

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Landschaftshäuser

Nur noch selten trifft man heutzutage Architekten, die das eigenhändige Zeichnen pflegen. Digitale Arbeitsmethoden haben den handgefertigten Entwurf weitgehend ersetzt. Wenn denn tatsächlich noch gezeichnet wird, handelt es sich dabei meistens um Impressionen oder Reiseeindrücke. Im Arbeitsalltag dienen Zeichnungen lediglich als Vorstudie oder Ideenskizze für spätere architektonische Entwürfe. Selten ist das Schaffen nur für die reine Existenz auf Papier bestimmt – wie bei Denis Andernach. Jedes seiner fast graphisch anmutenden Werke präsentiert sich im einheitlichen Format.

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BDA Architekturpreis Rheinland-Pfalz 2009

Der BDA hat nun bereits zum fünften Mal seit 1997 den Architekturpreis Rheinland-Pfalz verliehen. Mit 44 eingereich­ten Projekten war die Beteiligung im Vergleich zu den Vorjahren erfreulich hoch. Die Jury, bestehend aus Susanne Wartzeck, Ansgar Schulz und unter Vorsitz von Peter Brückner, hat aus zwölf Projekten der engeren Wahl vier Anerkennungen und vier Auszeich­nungen ausgewählt. Mit dem Architekturpreis Rheinland-Pfalz möchte der BDA einen Beitrag zur Baukultur leisten. Der Preis fördert die Diskussion über Architektur in Rhein­land-Pfalz und macht das gesamte Spektrum der eingereichten Arbeiten, vor allem aber die ausgezeichneten Bauten einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich.

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Das Normalstadtideal – wohnen Mitten am Rand

was bedeutet es für einen städtebaulichen Entwurf, wenn man das normale und das ideale vereinigen möchte – wenn man sowohl „ideale“ Vorstellungen von Stadt und ihren Bewohnern hat, als auch die konkreten Bindungen des „normalen“ berücksichtigt? lässt sich ein eigenständiges quartier so entwickeln, dass einerseits eine möglichst stringente architektonische und städtebauliche Haltung ablesbar und andererseits der Entwurfsansatz undogmatisch und realitätsnah ist?

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E U R O P A N

Eine Ausstellung zur “European urbanity – Nachhaltige Stadt und neue öffentliche Räume“ Präsentiert werden Beiträge zu EUROPAN, ein europaweit offener Wettbewerb für junge Architekten und Stadtplaner. Europan möchte strategische Projekte fördern, die über den Standort hinaus die Entwicklung des urbanen Raumes beeinflussen, die zwischen Architektur und Städtebau verortet sind, die Beziehungen zwischen dem öffentlichen und dem privaten Raum denken und Urbanität architektonisch gestalten.

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Energieeffiziente Architektur in Deutschland

ENERGIE ist und bleibt weltmarktbedingt teuer. Die globalen fossilen Ressourcen sind rückläufig, die Abhängigkeit von Energielieferanten steigt und die weltweiten C02-Emissionen haben ein bedrohliches Ausmaß erreicht. Nicht ohne Grund hat sich Deutschland ehrgeizige Ziele gesetzt, Energieverbrauch und Emissionen deutlich zu senken. Fast 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs entfallen auf die Bewirtschaftung des Gebäudebestands.
Deshalb gibt es sowohl beim Neubau, insbesondere aber im Gebäudebestand ein großes Gestaltungspotenzial im intelligenten Umgang mit energieeffizienten Lösungen, die auch den baukulturellen Anforderungen und Maßstäben einer dauerhaften Architektur gerecht werden.

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Fremd bauen

In der Ausstellung werden studentische Arbeiten gezeigt, die zum einen im Rahmen eines DAAD-Austauschprogramms des Studiengangs Architektur der TU Kaiserslautern mit der CAFA (Central Academy Of Fine Arts) Peking erarbeitet wurden, zum anderen Arbeiten der vom DAAD gesponserten South-East Asian Architecture Summer School in Hanoi. Die Begrüßung erfolgt am 08. Juli 2009 um 18:00 Uhr, anschließend findet zum Thema ein Vortrag von

Prof. Arnold Körte, TU Darmstadt statt

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beautiful Kaiserslautern 2: future lab 2030 wie sieht Kaiserslautern in Zukunft aus?

Die Einwohnerzahl in Stadt und Kreis wird die nächsten Jahrzehnte weiter sinken. Weniger Einwohner führen zu sinkenden nachfragen und der Entstehung von Überangeboten, die Schließung von öffentlichen Einrichtungen und leer stand von Gebäuden bei gleichzeitig steigenden Instandhaltungskosten für die Infrastruktur sind die Konsequenz. Lokal ansässige Büros, unter anderem “m.e.s.s“, die auch die letztjährige reihe begleitet haben und Molter-Linnemann, in Kooperation mit den Studiengängen Architektur und Raum- und Umweltplanung des Fachbereiches Aruba der TU Kaiserslautern, machen die Suche nach Konzepten zum Umgang mit Schrumpfungsprozessen zum Thema eines mehrtägigen studentischen Workshops, der in Form eines offenen Ateliers in den Räumlichkeiten der Architektur Galerie stattfindet. Passanten, und Kollegen sind somit zu einer „Echtzeit Debatte“ vor Ort eingeladen.

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Donnerstag, 25. Juni 2009 18:00 Uhr

Die Ergebnisse des Workshops werden abschließend öffentlich mit Fachleuten und Mitgliedern des Stadtverwaltung, Kollegen und interessierten Bürger, diskutiert und sollen die Debatte zur weiteren Stadtentwicklung Kaiserslauterns um Szenarien und Visionen bereichern, um einen offensiven Umgang mit zukünftigen Entwicklungen zu fördern.

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Finissage “Der Kanzlerbungalow” zur langen Nacht der Kulturen 2009

Die Architekturgalerie startet mit einer 60er Jahre-Installation zur Finissage der Ausstellung “Der Kanzlerbungalow. Fotografien von Paul Swiridoff” in die lange Nacht der Kultur. In einem Enviroment der Wirtschaftswunderzeit kann man sich bei einem Martini ganz entspannt den ästhetischen Vorstellungen einer Staatsführung hingeben, die sich an fast 2-stelligen Wachstumsraten erfreuen konnte.

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Der Kanzlerbungalow Fotografien von Paul Swiridoff

Der Bonner Kanzlerbungalow gehört zu den bedeutenden deutschen Repräsentationsbauten der Nachkriegszeit. Er entstand 1964 auf Initiative Ludwig Erhards nach Plänen von Sep Ruf. In den folgenden Jahrzehnten beeinträchtigten zahlreiche Eingriffe seine architektonische Qualität, die durch die kürzlich abgeschlossene Sanierung teilweise wieder hergestellt wurde. Die Fotografien von Paul Swiridoff zeigen den anfänglichen Zustand des Gebäudes. Die Aufnahmen – von denen eine Auswahl in der Ausstellung zu sehen ist – werden zum Teil erstmals in dem jetzt in der Edition Axel Menges erschienenen Buch

»Sep Ruf. Kanzlerbungalow, Bonn« veröffentlicht.

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DOPPELHAUSHäLFTEN

Eine Ausstellung des Kölner Künstlers und Fotografen Andreas Machanek. Er präsentiere 15 groß- und mittelformatige Arbeiten der insgesamt 30 Motive umfassenden Serie, die in den Jahren 2005 bis 2007 entstanden ist. “Sie zeigt nicht nur Kombinationen zum Teil sehr unterschiedlich gestalteter
Hälften, auch die eigentliche Hausform ergibt sich erst im Zusammenwirken zweier Doppelhaushälften. Auffällig oft scheint ihre Gestaltung wie ein Spiegelbild der Vorstellungen, Wünsche und Möglichkeiten der jeweiligen Bewohner und Sinnbild einer Suche nach Identität und Individualität“

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ROKOKORELEVANZ Gefliest

Die Architekturgalerie Kaiserslautern startet am 22. April, 19h, mit der Vernissage zur Ausstellung “ROKOKORELEVANZ Gefliest” ins Sommerprogramm 2009.

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bayer|Uhrig, molter-linnemann, bayer & strobel, kirchspitz Kaiserslautern

bayer|Uhrig, molter-linnemann, bayer & strobel, kirchspitz Kaiserslautern

Vier Architekturbüros zeigen vom 13. Januar bis 7. Februar vier Ausstellungen in der Architekturgalerie.

Gemeinsamer Hintergrund der Teilnehmer ist ihr Bürositz in Kaiserslautern und die Ausbildung am Studiengang Architektur der TU Kaiserslautern. Durch Wettbewerbserfolge und Preise sind die Büros überregional bekannt. Mit der Teilnahme an dieser Veranstaltung wird Stellung zum aktuellen Architekturdiskurs bezogen.

Die weiteren Beziehungen zwischen den Büros, die Besonderheiten und evtl. weiteren Gemeinsamkeiten werden sich während der Laufzeit und in der Reflexion über die jeweils gewählten Ausstellungskonzepte der Büros zeigen. Die Konzepte sind bis zum Zeitpunkt der vier Vernissagen auch den Teilnehmern untereinander unbekannt.

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“Architektur bei Kaffee und Kuchen”

Die Reihe KAISERSLAUTERN der Architekturgalerie ging in die vierte und letzte Runde.

Am Dienstag, dem 3. Februar, startete die Ausstellung von KIRCHSPITZarbeitsraum. unter dem Titel Architektur bei Kaffee und Kuchen.

Katrin Kern, Hubert Kirchmer und Peter Spitzley,die sich hinter dem Büronamen verbergen, luden die Besucher während der Öffnungszeiten der Galerie zum Gespräch über Architektur ein bei Kaffee und Kuchen ein.

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bayer & strobel

bayer & strobel

Die Galerie wurde in der 3. Ausstellung der “Kaiserslautern” reihe diesmal von Gunther Bayer und Peter Strobel bespielt. Eröffnet wurde die Vernissage von Prof. Paul Kahlfeldt – Kahlfeldt Architekten, Berlin – der von 1999 bis 2005 an der TU Kaiserslautern lehrte und bei dem die beiden Architekten ihr Diplom abgelegt haben.

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molter linnemann

Kerstin Molter und Mark Linnemann übernahmen am Dienstagabend mit ihrer Werkschau das “Staffelholz” der Ausstellungsreihe. Eingeführt wurde vom Publizist und Redakteur Christoph Grafe, der niederländischen Architekturzeitschrift OASE.

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Bayer | Uhrig “ort”

Bayer | Uhrig "ort"

Andrea Uhrig und Dirk Bayer gaben ihrer Ausstellung den Titel “ort” und setzten sich in ihrem Beitrag zur Ausstellungsreihe mit ihrer Heimatstadt auseinander. Die Architekten formulierten in abstrakten Mehrdimensionalen schnitten auf Graupappe Impressionen die an den Wänden der Galerie angebracht wurden.

Des Weiteren zitierten sie den “Lieblings ort” namhafter Kollegen an einer der Galeriesäulen.

Die Vernissage am 13.01.2009 wurde zum hochkarätig besetzten Symposium mit den Gästen:

Peter Brückner – brückner & brückner, Tirschenreuth
und Roger Boltshauser – Boltshauser Architekten, Zürich.

Die Moderation übernahm die Publizistin:

Andrea Wiegelmann – Birkhäuser, Basel.

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Fotografie für Architekten

Fotografie für Architekten

Der Münchener Architekturfotograf Michael Heinrich präsentiert in seiner aktuellen Ausstellung in der Architekturgalerie Kaiserslautern neben den Fotografien von Projekten namhafter Architekten, die zumeist für Publikationen entstanden, erstmals auch einige seiner seltenen freien Arbeiten, die er außerhalb der Auftragsfotografie realisierte.

Mit streng dokumentarischem Blick, frei von werblichen Attitüden, zeigt er Bauten in nüchterner Klarheit und kommentiert die vorgefundene Architektur, indem er durch die präzise Wahl des Standortes, der genauen Festlegung der Perspektiven und des Lichtes einzelne Eigenschaften, nach seinem persönlichen Verständnis der jeweiligen Architektur, verstärkt.

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Hausfügungen

Hausfügungen

Hausfügungen

Unter dem Titel Hausfügungen zeigt die Architekturgalerie Kaiserslautern vom 26. November bis zum 5. Dezember 2008 Studentenarbeiten, die in Zusammenarbeit von drei Lehrgebieten des Studienganges Architektur der TU Kaiserslautern – Prof. Bernd Meyerspeer, (Baukonstruktion 1 und Entwerfen) Prof. Johannes Modersohn (Baukonstruktion 3 und Entwerfen), und Junior Prof. Dirk Bayer (digitales und methodisches entwerfen)- entstanden sind. Mit Fotos und großmaßstäblichen Wohnhaus Modellen werden die Entwurfs Ergebnisse ausgestellt und gezeigt, mit welchem Architektur Verständnis und welchen Methoden Konstruktion, Stofflichkeit und Raum an der Architektur Fakultät der TU gelehrt wird.

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Studenten entwerfen die Stadt

7 x Kaiserslautern Studenten entwerfen die Stadt

Die Architekturgalerie in Kaiserslautern zeigt Studentenarbeiten, die im vergangenen Sommersemester am Studiengang Architektur der TU Kaiserslautern entstanden sind. Am Anfang stand ein Aufruf zur Utopie, den der Kritiker und Kunstentertainer Bazon Brock als Schlusspunkt eines dreistündigen Mammutvortrages am Studiengang vor gut einem Jahr formuliert hatte. Unter Berufung auf das Buch Hezechiel des Alten Testamentes, in dem es heißt: „und du, Menschenkind, nimm dir einen Ziegelstein; den lege vor dich hin und entwirf darauf die Stadt Jerusalem“, hatte Brock die Studenten dazu aufgefordert, ihre Vision, ihre Utopie einer heutigen Stadt zu entwerfen.

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Architekturpreis 2007

Architekturpreis 2007 des Ziegel Zentrum Süd e.V.

Architekturpreis 2007

Alle zwei Jahre schreibt das Ziegel Zentrum Süd e.v. einen Architekturpreis aus. Ausgezeichnet werden konzeptionell, konstruktiv und gestalterisch über- zeugend realisierte Bauwerke, bei denen der Baustoff Ziegel vor allem in Wandkonstruktionen verwendet wurde. Durch die Prämierung soll die Arbeit der Architekten honoriert werden.

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Zurück in die Stadt

Zurück in die Stadt

Noch nicht allzu lange gelten die Dächer mitteleuropäischer Großstädte als idyllisches Refugium, als erstrebenswertes Domizil mit dem Flair des weiten Horizonts. Die steigenden Immobilienpreise in vielen Metropolen und der zunehmende Wunsch nach einem urbanen Lebensstil ganz im Sinne Ludwig Hilbersheimers Idee der vertikalen Stadt – oben wohnen, unten arbeiten – rücken diese Millionen ungenutzter Quadratmeter immer mehr in den Mittelpunkt.

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TU Campus Arena

TU Campus Arena

Studien für den Neubau einer Sporthalle auf dem TU Campus

Wie kann die neue Sporthalle auf dem TU Campus aussehen, was für Anforderungen werden gestellt, wie muss sie konzipiert sein? Diese Aufgabenstellung wurde im Sommersemester von studierenden des Fachbereichs Architektur der tu Kaiserslautern in einem Entwurfsseminar unter Leitung von Prof. Johannes Modersohn untersucht. die herausragenden Ergebnisse werden jetzt vom 29.8. – 13.9.2008 (Eröffnung 28.8. 18:00 Uhr) in der Architekturgalerie Kaiserslautern präsentiert.

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Ortseingang 2000

Ortseingang 2000

10.000 m bis Kaiserslautern, Analysen und Interventionen

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Ausstellung Ausblick

Ausblick

Eine Postkartenausstellung begleitend zu den Architektouren 2008

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Beautiful Kaiserslautern!

Teil 1 eine Bestandsaufnahme!

Welche Rahmenbedingen beeinflussen heute die Stadtentwicklung? Und wie zeigen sich die Auswirkungen globaler aber auch lokaler Trends und Faktoren in Kaiserslautern? Präsentation der „Mobilen Einsatztruppe Stadt und Stil“ www.m-e-s-s.de

Beautiful Kaiserslautern

Beautiful Kaiserslautern?

Beautiful Kaiserslautern

Teil 2 eine Auseinandersetzung

Wenn sich Städte permanent verändern – wie kann und soll es dann weitergehen in Kaiserslautern?

Lange Nacht der Kulturen

Lange Nacht der Kulturen

An der Fassade der Galerie war mit Unterstützung von Prof. Mathias Pfaff eine multimediale Installation
eingerichtet.

Lange Nacht der Kulturen

Architekturpreis Wein 2007

Wein + Architektur sind in aller Munde. Die Verbindung von Bau- und Weinkultur hat ihren Exotenstatus verloren. Gerade junge Winzerinnen und Winzer erkennen die Chance, das Bauen als eine Facette ihres Marktauftritts für neue Weinqualitäten zu nutzen.

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Ausstellung - Stand der Dinge

Stand der Dinge

Wohnungsbau in Basel und Zürich

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